Unsere Welpen werden in unserem Wohnzimmer
geboren und werden auch dort aufgezogen. Während der kompleten Aufzuchtszeit schläft jemand von uns unmittelbar neben der Wurfkiste. Schließlich will ich mir keinen Moment dieser tollen Zeit entgehen lassen und es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass man im Fall des Falles ganz in der Nähe ist.
Natürlich werden wir der Hündin und den Kleinen die Möglichkeit schaffen, sich zurückzuziehen, und sich einfach auch mal den Blicken, Händen,oder Zungen neugieriger Vier-oder Zweibeiner zu entziehen. Vom Wohnzimmer bzw. Arbeitszimmer aus gibt's bei entsprechendem Wetter und Alter direkten Zugang in den Garten, der natürlich welpensicher aber abenteuergerecht gestaltet wird. Wir hoffen die Racker werden mit unseren Ideen zufrieden sein und eigene Umgestaltungswünsche nur bedingt umsetzen! ;)


Es wird während der Aufzucht der Pelznasen kein seperates Welpenzimmer oder Welpenhaus geben, auch wenn der Platz dafür da wäre. Dies hat verschiedene Gründe. Hier die zwei für mich wichtigsten und damit entscheidenden Dinge.

1. Unsere Hunde dürfen sich frei in unserem Haus bewegen und liegen am liebsten mit uns in der Stube auf dem Sofa oder vorm Kamin. Wir denken sie hätten wenig Verständnis ;) , wenn sie plötzlich mit ihren Zwergen in einen seperaten Raum abgeschoben würden.

2. Wünschen wir uns für unsere kleinen Pelzgesichter einen Platz in einem neuen Zuhause, wo sie als vollwertiges Familienmitglied in Haus oder Wohnung leben dürfen. Wie sollten sie besser auf ihren neuen Alltag vorbereitet werden, als ihn täglich erleben zu können! ?


Für kleine Spürnasen, die gerade anfangen, die große weite Welt vor der Tür der Wurfkiste zu entdecken, gibt es auf Schritt und Tritt Interessantes, Spannendes, Überraschendes, Aufregendes oder zunächst sogar Furchteinflößendes zu erforschen.

Wir freuen uns darauf, die Zwerge zu begleiten, ihnen Sicherheit, Vertrauen und Selbstbewusstsein zu geben.Wir werden zu sehen, wie sie neugierig die fusseligen Fellknäule „Ernie“ und „Quincy“ untersuchen. Ganz sicher sind wir gerührt, wenn unser Sohn die Zwerge in der Wurfkiste um sich schart und seinen Liebling unterm Pulli versteckt.
Wir werden gespannt zuschauen, wenn die Spürnasenzwerge feststellen, dass es außer Mama noch andere große Hunde gibt, und werden sie stolz und sicher auch ein bisschen eifersüchtig neugierigen Besuchern und Welpenkäufern vorstellen.Es gibt so vieles, was wir mit unseren Zwergen erleben werden.
Wir freuen uns riesig darauf, sie mitzunehmen auf diese Reise, eine

Entdeckungsreise ins Leben!


Ein kleiner Hund -
ein Herzschlag
zu meinen Füßen!


Edith Wharton